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Großstadthunde

Wie fühlen sich Vierbeiner im Herzen von Metropolen wohl?

Hunde gehören nicht in die Stadt – Wahrheit oder Vorurteil? Ein Hund, der auf dem Land lebt, genießt Wiesen, Felder und Wälder, die ihn zum Toben, Rumlaufen und Spielen einladen. Im Gegensatz dazu kommen Parks und Grünflächen in Großstädten eher selten vor, was augenscheinlich die Bewegungsfreiheit des Tieres einschränkt. Für Hundebesitzer

gilt es daher, Pflichten und Probleme in einer Stadt zu bedenken, bevor sie sich einen Vierbeiner anschaffen.

Genügend Auslauf
Auf asphaltierten Straßen und engen Gehwegen bewegt sich ein Hund eher vorsichtig, denn für seine Pfoten fühlt sich der Untergrund hart an und eignet sich grundsätzlich nicht zum schnellen Laufen. Doch auf ausgewiesenen Grünflächen haben Vierbeiner die Möglichkeit, sich auszutoben und mit anderen Artgenossen zu spielen. Regelmäßig aufgesucht, bieten sie ausreichend Auslauf und gleichzeitig soziale Kontakte. Hundebesitzer sollten sich bei der Stadt oder im Internet informieren, wo sie solche Freilaufflächen finden.

Beim Spielen im Park nutzt Bello die Gelegenheit, um sein „Geschäft“ zu erledigen. Herrchen sollte aufpassen, wo er dies tut, denn jeder Hundehalter hat die Pflicht, Hinterlassenschaften seines Vierbeiners zu entsorgen. Am Rand von Grün- oder Parkanlagen stehen hierzu häufig je nach Bundesland Automaten mit „Gassi-Beuteln“ bereit. Macht der Besitzer den Dreck nicht weg, erwartet ihn eine Geldstrafe.

Lärm und fremde Menschen – einfach ignorieren Damit sich Hunde in der Großstadt wohlfühlen, sollten Hundehalter bereits Welpen an die Geräuschkulisse in den Straßen gewöhnen.

Täglich kurze Spaziergänge, wie zur nahe gelegenen Bushaltestelle und zurück, genügen für den Anfang. Als nächsten Schritt sollten Hund und Halter einige Zeit an der Haltestelle verweilen. Wenn das Herrchen den Befehl „Platz“ ausspricht und die zusätzliche Ruhe ausstrahlt, nimmt auch Bello unbekümmert Platz; Straßenlärm und vorbeigehende Menschen stören den Hund schon bald nicht mehr. Hat der Vierbeiner nicht gefiept oder gebellt, sollte Herrchen ihn mit einem Leckerli belohnen.

Wie im Bus und an öffentlichen Orten verhalten?
Vor einer Bus- oder Bahnfahrt sollten Halter darauf achten, dass sich ihr Hund ausreichend entleert hat. Zeigt der Hundebesitzer während der Fahrt keine Unsicherheit, hat auch Bello keine Angst und bleibt ruhig an seiner Seite. Auch hier sollte der Vierbeiner immer mit einem Leckerli für sein gutes Verhalten belohnt werden.

Gleiches gilt bei Restaurant- und Barbesuchen:
Bevor Hund und Halter diese aufsuchen, sollten sie zunächst im Biergarten oder Straßencafé üben. Damit ein Vierbeiner entspannt bleibt, erweist es sich als sinnvoll, vorher für genügend Bewegung zu sorgen. Im Café angekommen, setzt sich Herrchen ruhig hin und Bello legt sich auf „Platz“ unter den Tisch. Anfangs hilft es, den Fuß auf die Leine zu stellen, damit er sich nicht zum Nachbartisch schleicht.

Regeneration
Um sich vom Großstadtalltag zu erholen, braucht Bello zu Hause einen Ruheplatz in Form eines Körbchens. Am besten gestaltet
Herrchen einen Ort für seinen vierbeinigen Freund, der ihn vor Lärm und Zugluft schützt. Hatte der Hund genügend Auslauf, schläft er gut – egal ob in einer Großstadtwohnung oder im Haus auf dem Land.

Weitere nützliche Tipps rund um das Thema Hund und seine Erziehung erhalten Interessierte im Internet unter
http://www.agila.de und www.agila.de/hundetrainer-sprechstunde

Quelle: AGILA

AGILA erhalten Interessierte im Internet unter www.agila.de und telefonisch unter der Servicehotline 0511-71280-383.

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