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Auf gesunden Pfoten durch den Winter

image001Mit diesen Tipps überstehen Hunde- und Katzenpfoten die kalte Jahreszeit: Wenn die Temperaturen fallen und es zum ersten Mal schneit, freuen sich nicht nur Kinder.  Auch Hunde lieben den Winter und das Toben und Wälzen im Schnee. Katzen hingegen stehen der ungewohnten, weißen Pracht eher skeptisch gegenüber.


b150_hund-tierarztKein Wunder, schließlich müssen die empfindlichen Pfoten der Vierbeiner im Winter viel aushalten. Schon ein längerer Spaziergang auf den gelaugten oder gesalzenen Gehwegen in der Stadt kann die erste Freude trüben. Denn grobkörniger Schnee, Splitt und Eis setzen sich zwischen den Ballen fest und führen oft zu Reizungen, schmerzhaften Schürfwunden oder gar Entzündungen. Bei langhaarigen Hunde und Katzenrassen beschleunigen die Haare zwischen den Zehen diesen Prozess noch zusätzlich. Um den Tieren diese Qualen zu ersparen, sollten Halter einige Maßnahmen im Winter ergreifen.

Auf natürliche Wege ausweichen
Wer die Möglichkeit hat, sollte besonders in der kalten Jahreszeit asphaltierte und gestreute Straßen meiden. Hier nutzen sich die Krallen der Vierbeiner zwar gut ab, aber für die empfindliche Ballenhaut ist dieses zum Nachteil. Ätzende Elemente wie Streusalz trocknen sie zusätzlich aus, machen sie rau und führen zu Rissen. Als pfotenfreundliche Alternative für lange Spaziergänge erweisen sich Wälder und Wiesen. Auch Katzen, die sich gern im Freien aufhalten, sollten nur auf natürlichen Wegen, wie etwa im heimischen Garten umherstreifen. Einerseits schonen solche Wege die Pfoten, andererseits haben Hund und Katze hier die Möglichkeit, ausgelassen den weichen Schnee zu erkunden.
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